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Ausgezeichneter Arbeitgeber

Mehr als ein Job

Interessante Zusatzleistungen und Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben 

Mehr als ein Job.

Unsere Leistungen 

Beruf und Privatleben

•    Flexible Arbeitszeitmodelle, Mobile Arbeit und Zukauf zusätzlicher Urlaubstage
•    Vielfach ausgezeichnet, zum Beispiel mit dem audit Beruf und Familie
•    Interne Beratungsangebote zum Thema Pflege von Familienangehörigen

Stärken stärken und Karrieren fördern

•    (Frauen-) Mentoringprogramm
•    Umfangreiches Angebot von internen und externen Schulungen und E-Learning
•    Kostenübernahme für ausgewählte Bildungsangebote und Studiengänge

Gesund und fit - im Job und Privat

•    Eigener Sportverein (z.B.: Bowling, Yoga, Fußball, Laufen) und Betriebsarzt
•    Breites Informations- und Präventionsangebot, z.B. durch unser Sozialreferat
•    Vergünstigungen für eine Vielzahl von Fitnessstudios

Faire Bezahlung und Mitarbeiterkonditionen

•    13 Gehälter nach Bankentarif + variable Vergütung, Vermögenswirksame Leistungen
•    Kinderbetreuungszuschuss für nicht schulpflichtige Kinder bis drei Jahren
•    Zuschuss zum Jobticket, Kantine und Essenspauschale u.v.m.

Unternehmenskultur mitgestalten

•    Regelmäßiges Führungsfeedback
•    Konkretes Einbringen eigener Ideen über unseren „Ideengarten“
•    Umfangreiche Mitarbeiterbefragung

Übrigens: Alle Darstellerinnen und Darsteller in unserem Video sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frankfurter Sparkasse. Lassen Sie sich von Ihren zukünftigen Kolleginnen und Kollegen berichten, was die Frankfurter Sparkasse für sie bedeutet.

Mitarbeiter/innen berichten

Mitarbeiter/innen berichten

Katrin Schwarzbach, Personalentwicklerin

Frau Schwarzbach ist Personalentwicklerin bei der Frankfurter Sparkasse. Sie berät und unterstützt die Mitarbeiter*innen bei der persönlichen Weiterentwicklung. Wir haben ihr drei Fragen zum Thema Personalentwicklung gestellt.

Wie können wir uns Personalentwicklung bei der Frankfurter Sparkasse vorstellen? Kommt jeder Mitarbeitende auf Sie zu oder gibt es regelmäßige Gespräche?

Das ist ganz unterschiedlich. 2018 beispielsweise haben unsere Führungskräfte mit ihren Mitarbeiter*innen Entwicklungsgespräche geführt. Ziel dieser Gespräche war es, herauszufinden, welche Stärken die Mitarbeiter*innen besitzen, wie man diese einsetzen kann und in welchen Bereichen die Mitarbeitenden noch Lernbedarfe haben. „Wie kann man die Stärken, die er oder sie hat, weiter stärken?“ oder „Was muss der Mitarbeiter aber auch selbst tun, um in der Karriere voranzukommen?“, waren Fragen, die in den Gesprächen beantwortet wurden. Die Ergebnisse aus den Gesprächen haben dann wir – seitens Personalentwicklung – als Anlass genommen und sind auf die Mitarbeiter*innen und Führungskräfte zugegangen, die sich Entwicklung oder weiterführende Unterstützung gewünscht haben.

Selbstverständlich kommen auch Mitarbeiter*innen auf uns zu, um ihren nächsten Karriereschritt zu planen. Im gemeinsamen Austausch arbeiten wir heraus, was dies für sie konkret bedeutet und welche Maßnahmen sie dabei unterstützen können.

Wenn ich mich bei der Frankfurter Sparkasse auf eine andere Position entwickeln möchte, wie bekomme ich Unterstützung?

Häufig schreiben wir Stellen auch als Entwicklungsprogramme aus, damit sich Mitarbeiter*innen in die jeweilige Position entwickeln können. Dann erarbeiten wir gemeinsam mit der Führungskraft einen individuellen Plan für diese Stelle. Dabei klären wir auch, was der/die Mitarbeiter*in im Entwicklungszeitraum erlernen soll, um die Stelle am Ende vollwertig ausfüllen zu können. Das Entwicklungsprogramm begleitet dann sowohl die Führungskraft, als auch wir Personalentwickler*innen – zudem wird der/die Mitarbeiter*in von einem/einer Mentor*in unterstützt.

Was würden Sie einem Mitarbeiter ganz allgemein zum Thema persönliche Entwicklung mit auf den Weg geben?

Dass jeder für sich das Thema auch selbst in die Hand nehmen sollte. Als Personalentwickler unterstützten wir die Mitarbeiter*innen und können Beratung und Ideen sowie die passenden Methoden und Programme anbieten, um die individuelle Entwicklung zu fördern.

Bei der Frankfurter Sparkasse haben wir verschiedene Programme, die genutzt werden können, um die Karriere voran zu treiben und sich persönlich weiterzubilden. So zum Beispiel unser Mentoring Programm, das in diesem Jahr schon in die dritte Runde geht. Hier gibt es etwa 20 Plätze für Mitarbeiter*innen, die Interesse an Führung haben und sich mit einer erfahrenen Führungskraft aus dem Management austauschen wollen. Erfüllt der/die Mitarbeiter*in die Teilnahmevoraussetzungen, kann er/sie sich bewerben. Daneben stehen unseren Kolleg*innen diverse Seminare, Hospitationsmöglichkeiten und andere wechselnde Angebote zur Verfügung, die sie für ihre persönliche Entwicklung nutzen können. Entscheidend ist, dass die Aktivität vom Mitarbeiter getrieben wird. Wir beraten und begleiten diese Entwicklung dann gerne gemeinsam mit der Führungskraft.

Bettina Fieber, Produktbereich Investment

Frau Fieber ist bei uns als Produktmanagerin für den Produktbereich Investment tätig. Wir haben ihr drei Fragen zum Thema flexible Arbeitszeiten bei der Frankfurter Sparkasse gestellt.

Inwiefern nutzen Sie die Möglichkeiten für flexible Arbeitszeiten?

Ich nutze die flexible Arbeitszeit schon sehr lange. Als ich aus meiner Elternzeit zurückgekehrt bin, bin ich erst mit 80 Prozent Arbeitszeit gestartet und habe dann meine Arbeitszeit erhöht im Zusammenspiel mit der „mobilen Arbeit“. Einen Tag pro Woche habe ich dann in mobiler Arbeit gearbeitet.

Inwiefern hilft Ihnen die flexible Arbeitszeit dabei, sich um eine Familie zu kümmern und gleichzeitig berufstätig zu sein?

Ich konnte vormittags mein Kind in Ruhe in den Kindergarten bringen, freitags früher abholen oder auch mal zu Freunden bringen. Und dazwischen immer meine Arbeit gut und in Ruhe erledigen. Während der Schulzeit habe ich die flexible Arbeitszeit noch mehr schätzen gelernt. Mein Sohn war nach dem normalen Unterricht zwei Tage in der Hausaufgabenbetreuung, ansonsten war die Betreuung kürzer als im Kindergarten. Deswegen habe ich die flexible Arbeitszeit auf zwei halbe Tage aufgeteilt. Allein schon, dass mein Sohn weiß, dass ich im Haus bin und ihm auf die Finger schauen könnte, bewegt ihn dazu, seine Hausaufgaben auf jeden Fall zu erledigen. Ich muss gar nichts weiter tun – das ist schon sehr praktisch!

Durch die flexible Arbeitszeit habe ich wirklich groß an Flexibilität dazugewonnen. Ich kann auch mal relativ früh mit dem Arbeiten beginnen, oder auch beispielsweise nachdem ich meinen Sohn nachmittags zum Fußballtraining gebracht habe, mich wieder an meine Arbeit setzen. Diese Flexibilität ist für mich ein großer „Entschleuniger“. Außerdem spare ich mir lange Fahrtwege.

Was gibt es sonst noch zur flexiblen Arbeitszeit zu sagen?

Die gute Mischung macht‘s: Daheim kann ich sehr gut und konzentriert arbeiten, weil es dort ruhiger ist als in meinem Großraumbüro. Im Büro selbst ist die Arbeit lebendiger, ich kann mich direkt mit meinen Kollegen austauschen, um Hilfe fragen oder auch gefragt werden: Das geht natürlich schneller – ich kann auf kurzen Dienstwegen Anliegen klären und muss nicht immer zum Hörer greifen. Außerdem bin ich bei meiner Aufgabeneinteilung flexibel: Aufgaben, die beispielsweise besonders viel Konzentration erfordern, erledige ich daheim. Wiederum andere Arbeiten, die im Büro besser zu bearbeiten kann, kann ich dort angehen.
Ich könnte mir nicht vorstellen, nur von zu Hause aus zu arbeiten. Das wäre auch nichts für mich.  

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