Die Frankfurter Sparkasse investiert in die Modernisierung ihrer Filialen. Damit setzt Hessen größte Sparkasse ein klares Zeichen für die persönliche Präsenz vor Ort und die Zukunft ihres Filialvertriebs. Derzeit werden fünf Standorte im Geschäftsgebiet aufwändig umgestaltet und auch optisch aufgewertet. Das FinanzCenter Dornbusch in der Eschersheimer Landstraße wurde heute nach Fertigstellung der Umbauarbeiten wiedereröffnet.
Dr. Ingo Wiedemeier, der Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Sparkasse, und sein Vorstandskollege Dr. Sven Matthiesen durchschnitten gemeinsam mit FinanzCenterleiter Nils Nitschke symbolisch das rote Band. Zahlreiche Kundinnen und Kunden nutzten die Gelegenheit, um die neu gestalteten Räumlichkeiten in Augenschein zu nehmen.
Anlässlich der Wiedereröffnung übergab der Vorstand der Frankfurter Sparkasse drei ortsansässigen Vereinen eine Spende in Höhe von jeweils 1.822 Euro. Die finanzielle Förderung erhielten der Sport-Club "Frankfurt 1880" e.V., der Turn- und Sportverein 1878 e.V. Ginnheim und die Gesellschaft der Freunde und Förderer des hr-Sinfonieorchesters e.V. Letztere bedankten sich mit einem kleinen Geigenkonzert zur großen Freude der geladenen Gäste.
„Die persönliche Erreichbarkeit vor Ort ist und bleibt der Wesenskern unserer Sparkasse. Die Filialen in der Stadt und dem Umland sind der wichtigste Anlaufpunkt für unsere Kundinnen und Kunden. Viele kommen nicht bloß zum Geldabheben, sondern mit konkreten Fragen und Anliegen. Sie suchen das Gespräch und die Beratung erfahrener, ausgebildeter Experten in Finanzfragen“, betone Dr. Ingo Wiedemeier.
Nach dem FinanzCenter Dornbusch geht es in Kürze mit dem FinanzCenter Preungesheim weiter, danach folgen die Filialen in Oberrad, Höchst und Niederrad. Weitere Standorte werden sukzessive folgen. Insgesamt betreibt die Frankfurter Sparkasse 41 Filialen sowie 31 SB-Stellen. Über 180 Geldautomaten sichern die Bargeldversorgung im gesamten Geschäftsgebiet.
„Damit verfügt die Frankfurter Sparkasse über das mit Abstand dichteste Filial- und Automatennetz im Großraum Frankfurt. Zusätzlich wurden zwei DigitaleBeratungsCenter sowie ein BusinessCenter aufgebaut, in denen Kundinnen und Kunden von ausgebildeten Bankkaufleuten über digitale Kanäle wie Video-Chat und Telefon beraten werden“, erläutert Privatkundenvorstand Dr. Sven Matthiesen.
Die digitalen Möglichkeiten und das dichte Filialnetz ergänzen sich ganz im Sinne der heutigen Kundenbedürfnisse. Während alltägliche Geschäfte zunehmend über Online-Banking abgewickelt werden, kommt der kompetenten, persönlichen Beratung in einer immer komplexeren Finanzwelt eine hohe Bedeutung zu.







