Die Frankfurter Sparkasse hält mit der erneuten Steigerung der Zahl ihrer Auszubildenden den eingeschlagenen Kurs. Siebzig junge Menschen haben sich für eine Berufsausbildung, ein duales Studium oder ein FOS-Jahrespraktikum bei Hessens größter Sparkasse entschieden. Sparkassenvorständin Andrea Kilian begrüßte gemeinsam mit Personalchef Matthias Groß, dem Ausbildungsteam und Vertretern des Personalrates den neuen Jahrgang. Die Auszubildenden des vorangegangenen Jahrgangs organisierten für „die Neuen“ eine Kennenlernwoche.
„Der Bankberuf bleibt hochattraktiv für viele junge Menschen. Wir freuen uns über eine stetig wachsende Zahl von sehr guten Bewerbungen. Dank der starken Sichtbarkeit in den digitalen Medien, moderner Veranstaltungsformate und der Präsenz in klassischen Kanälen wie Ausbildungsmessen erreicht die Frankfurter Sparkasse eine große Zahl potenzieller Kandidatinnen und Kandidaten. Das allein reicht natürlich noch nicht, um junge Talente für unser Haus zu gewinnen. Daher bieten wir beste Arbeitsbedingungen, attraktive Sozialleistungen und vor allem eine hochprofessionelle Betreuung und Ausbildung“, so Personalchef Matthias Groß. Seit dem Jahrgang 2023 hat die Frankfurter Sparkasse ihre Ausbildungsquote konsequent gesteigert, um den erhöhten Personalbedarf nach Renteneintritt geburtenstarker Jahrgänge auszugleichen.
Von den Nachwuchskräften wird die überwiegende Mehrheit eine klassische Bankausbildung beginnen. 51 Auszubildende streben den Abschluss als Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann an. 13 haben sich für ein Duales Studium qualifiziert. Sechs Fachoberschülerinnen und -schüler absolvieren bei der Frankfurter Sparkasse ein Jahrespraktikum zur Erlangung der Fachhochschulreife.
Mit der Neueinstellung erhöht sich die Zahl der aktiven Auszubildenden und Dual Studierenden auf 164 bei aktuell insgesamt 1.527 Beschäftigten. Damit gehört die Frankfurter Sparkasse zu den wichtigsten kaufmännischen Ausbildungsbetrieben in der Region.





