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Über 20.000 Euro für krebskranke Kinder: Protein-Datenbank für Forschungszwecke entsteht


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Wieder etwas mehr Hoffnung für Kinder und Jugendliche, die an Krebs erkrankt sind: Die Frankfurter Sparkasse und die Lydia und Herwart Jobski-Stiftung überreichten der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder zwei Schecks im Gesamtwert von über 20.000 Euro. Die Spenden dienen der Förderung eines Forschungsprojektes zur Charakterisierung von Chemotherapie-Resistenzen bei Kindern und Jugendlichen mit Krebs.

Arbeiten aus dem Interdisziplinären Labor für pädiatrische Tumor- und Virusforschung in der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder zeigen, dass eine Infektion mit dem humanen Cytomegalievirus, einem Herpes-Virus, einen direkten Einfluss auf die Wirksamkeit von Krebstherapeutika haben kann. So bewirkt das Virus in Neuroblastomen, einem der häufigsten soliden Tumoren im Kindes- und Jugendalter, eine Chemotherapie-Resistenz und führt zu erhöhtem Tumorwachstum. Das Forschungs-Projekt unter Leitung von Dr. Jens-Uwe Vogel hilft, durch die Erstellung und Analyse von Proteinprofilen die Krankheitsentstehung durch Cytomegalievirus-Infektionen besser zu verstehen und die Entwicklung von neuen Therapien voranzubringen.

Dr. Ingo Wiedemeier, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse, sagte bei der Spendenübergabe: „Die Frankfurter Sparkasse übernimmt traditionell Verantwortung für ihr Geschäftsgebiet – ganz besonders im laufenden Jubiläumsjahr. Von dem Forschungsprojekt profitieren allerdings nicht nur erkrankte Menschen in unserer Region, sondern weltweit. Es macht uns stolz, dieses wichtige Vorhaben mit einem Betrag von 10.000 Euro unterstützen zu können.“

Für die Lydia und Herwart Jobski-Stiftung übergab Brigitte Orband einen Spendenscheck von 11.376,70 Euro an den Forschungsleiter Dr. Jens-Uwe Vogel. Die Lydia und Herwart Jobski-Stiftung wurde im Jahr 2021 gegründet und fördert seitdem insbesondere Forschung und Wissenschaft sowie die Jugend- und Altenhilfe. Sie wird vom Stiftungs- und Nachlassmanagement der Frankfurter Sparkasse verwaltet. Das heißt, die Frankfurter Sparkasse unterstützte die Gründung der Stiftung und kümmert sich um alle behördlichen Angelegenheiten. Außerdem arbeiten Sparkassen-Mitarbeiter im Auftrag der Stifterin im Vorstand der Stiftung mit, der über die Vergabe der Mittel an gemeinnützige Projekte entscheidet.

Besonders angetan zeigte sich Uwe Menger, Vorstandsmitglied der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder: „Wir danken der Frankfurter Sparkasse für die langjährige und großzügige Unterstützung, durch die wir unserer Vision, zukünftig alle an Krebs erkrankten Kinder heilen zu können.“

weiterführende Informationen

  1. Über 20.000 Euro für krebskranke Kinder

    V.l.n.r.: Uwe Menger (Vorstandsmitglied, Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder), Dr. Ingo Wiedemeier, Vorstandsvorsitzender, Frankfurter Sparkasse), Dr. Jens-Uwe Vogel (Stiftung für krebskranke Kinder) sowie Stephan Yanakouros und Brigitte Orband (Vorstandsmitglieder, Lydia und Herwart Jobski-Stiftung).

    Frankfurter Sparkasse

    Datum: 2022-03-01
    Format: JPEG (2,85 MB)
Schlagwörter:
  • Stiftung
  • soziales Engagement
  • Vorstand der Frankfurter Sparkasse

über die Frankfurter Sparkasse

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Die Frankfurter Sparkasse wurde im Jahr 1822 gegründet und ist heute Marktführerin im Privatkundengeschäft im Rhein-Main-Gebiet.

Die Frankfurter Sparkasse bietet als Teil des Konzerns der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen und mit ihren Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe sämtliche Finanzdienstleistungen für Privat-, Gewerbe- und Firmenkunden. Die persönliche Beratung ist der wichtigste Grund für 40 Prozent aller Frankfurter, ihre Bankgeschäfte mit der Frankfurter Sparkasse zu tätigen. Hierfür verfügt sie in der gesamten Region über das dichteste Netz von Filialen und Beratungscentern. Online-Banking und Online-Beratung ergänzen das Serviceangebot im Internet.

Darüber hinaus übernimmt die Frankfurter Sparkasse seit jeher gesellschaftliche Verantwortung. Gemeinsam mit der Stiftung der Frankfurter Sparkasse fördert und gestaltet sie das Leben der Bürger und die Zukunft der Region.

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