Im September bietet die Stadt Frankfurt verschiedene Energie- und Begrünungsberatungen an. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu aktuellen Themen rund um Energieeffizienz, Sanierung und Begrünung zu informieren.
| Thema der Veranstaltung | Datum und Uhrzeit | Veranstaltungsort | Verlinkung zur Webseite der Stadt Frankfurt |
|---|---|---|---|
| Gruppenberatung Gebäudebegrünung Mehr Grün für Fassade, Dach und Hof | Dienstag, den 15.09.2026 17:00 bis 19:00 Uhr | Klimareferat, Solmsstraße 18, 60486 Frankfurt am Main Bockenheim | Mehr erfahren |
| Allgemeine Energieberatung Orientierung für die energetische Sanierung | Montag, den 21.09.2026 17:00 bis 20:00 Uhr | Energiepunkt e.V. Ginnheimer Straße 48, 60487 Frankfurt am Main Bockenheim | Mehr erfahren |
| Allgemeine Energieberatung in türkischer Sprache (für Mieter:innen) Türkçe Enerji Danışmanlığı (kiracılar için) | Mittwoch, den 23.09.2026 17:00 bis 20:00 Uhr | Quartiersbüro, Schaumsburger Straße 2, 65936 Frankfurt am Main Sossenheim | Mehr erfahren |
| Gruppenberatung: Heiztechnik & Heizungstausch Wege zur Effizienz | Montag, den 28.09.2026 09:00 bis 12:00 Uhr | Energiepunkt, Ginnheimer Straße 48, 60487 Frankfurt am Main Bockenheim | Mehr erfahren |
| Energieberatung in türkischer Sprache (für Gebäudeeigentümer:innen) Türkçe Enerji Danışmanlığı (Mülk sahipleri için) | Dienstag, den 29.09.2026 17:00 bis 20:00 Uhr | Energiepunkt, Ginnheimer Straße 48, 60487 Frankfurt am Main Bockenheim | Mehr erfahren |
Auch das Rhein-Main-Gebiet leidet immer häufiger unter den Folgen von Extremwetterlagen. Unwetter, Hagel, Stürme und Überschwemmungen sorgen in ganz Deutschland immer häufiger für große Schäden.
Nach der Begrüßung durch Herrn Dr. Wiedemeier konnten sich mehr als 100 Gäste über diese Risiken und deren Absicherung exklusiv an dieser Abendveranstaltung informieren und alles Wissenswerte rund um die Gefahren von Extremwetter und den passenden Versicherungsschutz erfahren.
Als hochkarätige Experten durften wir Dr. Martin Gudd (renommierter Meteorologe und Teil des ARD-Wetterkompetenzzentrums, zuvor 26 Jahre bei FFH, der verständlich darlegt, wieso Wetterereignisse immer häufiger auftreten) und Dr. Andreas Jahn (Vorstandsvorsitzender der SV SparkassenVersicherung, der praxisnahe Einblicke in den notwendigen Versicherungsschutz gab und aufzeigte, wie Versicherer sich auf solche Ereignisse vorbereiten) begrüßen.
Eine Fragerunde mit den Experten und Herrn Dr. Matthiesen leiteten den Abschluss der Veranstaltung mit einem Get-Together mit Getränken und Häppchen ein.
Was gibt es zu beachten, wenn man in den eigenen vier Wänden effizient und klimafreundlich heizen möchte? Was spricht für die Wärmepumpe? Wann lohnt sich das überhaupt?
Diese und weitere Fragen wurden am 10. November 2025 beim Infoabend „Wärmewende meistern – zukunftsfähige Lösungen für Frankfurt“ thematisiert. Dazu organisierte das Klimareferat Fachvorträge und Infostände im Saalbau Bornheim. Auch die Frankfurter Sparkasse unterstützte diese Veranstaltung und war als Ansprechpartner zu den passenden Förderprogrammen und Finanzierungsvarianten mit einem eigenen Stand präsent. Es wurden auch im Nachgang viele interessante Gespräche geführt und man konnte wahrnehmen, wie groß das Interesse an konkreten, machbaren Schritten für die Wärmewende ist. Besonders beeindruckend waren die bereits bestehenden Verbindungen und Zusammenschlüsse einiger Akteure um gemeinsam Lösungen zu finden um Frankfurt klimaneutral zu gestalten. Die Frankfurter Sparkasse bedankt sich beim Klimareferat Frankfurt für die Organisation und bei allen Partnern, die diesen guten Austausch ermöglicht haben.
Rund 200 Kundinnen und Kunden der Frankfurter Sparkasse folgten der Einladung zu einer exklusiven Informationsveranstaltung rund um die Themen „Energiewende, energetisches Sanieren und Modernisieren “. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Immobilienbesitzer in Frankfurt ihre Gebäude zukunftsfähig machen und gleichzeitig von Fördermöglichkeiten profitieren können.
Impulse von Fachleuten aus Energieversorgung und Klimaschutz
Den Auftakt machte Martin Giehl, Mitglied des Vorstands der Mainova AG, mit einem Überblick zur „Wärmeplanung in Frankfurt am Main aus Sicht eines Versorgers“. Er zeigte auf, welche Schritte notwendig sind, um die städtische Energieversorgung nachhaltig und klimafreundlich auszurichten, und welche Chancen sich daraus für Haus- und Wohnungseigentümer ergeben. Zudem wurden voraussichtliche Erweiterungsmöglichkeiten des Fernwärmenetzes aufgezeigt.
Im Anschluss referierte Dipl.-Ing. (FH) Melanie Schlepütz von der Landesenergieagentur Hessen über das vielseitige Beratungsangebot der LEA. Dabei standen praxisnahe Tipps zur Energieeinsparung und für die energetische Sanierung und Modernisierung von Wohngebäuden im Vordergrund – von der Wärmedämmung bis zu Heizsystemen. Zudem erläuterte sie die Vielzahl an wohnwirtschaftlichen Förderprogrammen, die Eigentümern die Umsetzung erleichtern.
Unterstützung durch die Frankfurter Sparkasse
Seitens der Frankfurter Sparkasse unterstrichen Dr. Sven Matthiesen (Vertriebsvorstand private Kunden) und Christian Holstein (Vertriebsleiter private Kunden im Bereich Baufinanzierung) die Bedeutung einer partnerschaftlichen Begleitung. Sie stellten vor, wie die Sparkasse Kundinnen und Kunden bei der Finanzierung von Modernisierungsmaßnahmen unterstützt – von maßgeschneiderten Baufinanzierungen bis hin zur Integration staatlicher und regionalen Förderungen.
Großes Interesse und reger Austausch
Die zahlreichen Fragen und Gespräche im Anschluss an die Vorträge zeigten deutlich: Das Thema Energiewende bewegt die Menschen in Frankfurt. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, sich mit den Expertinnen und Experten persönlich auszutauschen und konkrete Vorschläge für ihre eigene Immobilie mitzunehmen.
Fazit:
Die Frankfurter Sparkasse ist und bleibt verlässliche Partnerin für alle, die Ihre Immobilie zukunftssicher gestalten möchten – mit fundierter Beratung, kompetenten Ansprechpartnern und individuellen Finanzierungslösungen.
Martin Giehl, Mitglied des Vorstands der Mainova AG
Dipl.-Ing. (FH) Melanie Schlepütz, Expertin für Energieeffizientes Bauen und Sanieren für Kommunen bei der Landesenergieagentur Hessen
Machen Sie Ihr Zuhause fit für die Zukunft – Rückblick auf unsere Kundenveranstaltung 2023
Interessierte Kundinnen und Kunden sind der Einladung der Frankfurter Sparkasse in das Kundenzentrum gefolgt. Marc Gasper, stellvertretender Leiter des Klimareferats der Stadt Frankfurt, berichtete über den aktuellen Stand der kommunalen Wärmeplanung. Neben der Vielfalt der möglichen Wärmequellen ging es in dem Vortrag um die Information, welche Stadtteile und Gebiete in Frankfurt für den Anschluss an die Fern- und Nahwärmeversorgung möglich sind.
Im Anschluss stellte der unabhängige Energieberater, Peter Preisendörfer, aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz Tipps und Tricks zur Energieeinsparung vor. Mit einfachen und kostengünstigen Maßnahmen kann für wenig Geld schon Einiges für die Umwelt und für den eigenen Geldbeutel getan werden.
Die Vielzahl der Fragen der Teilnehmenden spiegelten das hohe Interesse an den beiden Themen wider.
In angenehmer Atmosphäre fand die Veranstaltung bei einem leckeren Imbiss mit kühlen Getränken einen gelungenen Ausklang – bei anregenden Gesprächen mit den Referentinnen und Referenten und unseren Finanzierungsberatenden.
Begrüßung durch unseren Privatkundenvorstand, Dr. Sven Matthiesen
Marc Gasper, stellvertretender Leiter Klimareferat der Stadt Frankfurt
Peter Preisendörfer, unabhängiger Energieberater des Deutschen Energieberater Netzwerkes e.V.
Blick auf die gut besuchte Kundenveranstaltung
Renovieren, sanieren, modernisieren – wo liegt der Unterschied?
Die Zeiten ändern sich, das Zuhause auch: Sie wollen Ihre Fenster austauschen, die Wände dämmen, Parkett im Wohnzimmer verlegen oder sich um Ihren feuchten Keller kümmern? Dann werden Sie in jedem Fall handwerklich aktiv.
Doch was ist was? Was ist noch eine Renovierung, wann beginnt eine Modernisierung, und was ist schließlich eine Sanierung? Und welche Arbeiten dürfen Sie selbst übernehmen, welche überlassen Sie besser Fachkräften?
Klimawandel, Energiekrise – noch nie gab es so gute Gründe, das Dach des Eigenheims zu erneurn. Oder die Fassade. Oder die Heizungsanlage. Oder gleich das gesamte Haus auf Energieeffizienz zu trimmen. Dazu gibt es staatliche Förderprogramme – und andere attraktive Finanzierungsmöglichkeiten.
Ihre Heizkosten sind überdurchschnittlich hoch, durch die Fenster zieht es und das Dach Ihres Hauses ist in die Jahre gekommen? Zeit für einen Energiecheck! Was er bringt, und weshalb eine Energieberatung bei bevorstehenden Bau- oder Sanierungsmaßnahmen dabei so wichtig ist, erfahren Sie hier.
Die Frankfurter Sparkasse unterstützt Sie gerne bei der Finanzierung einer energetischen Sanierung. Für kleinere und mittlere Investitionen können Sie einen S-Privatkredit nutzen, für große Projekte einen Modernisierungskredit beziehungsweise eine Baufinanzierung.
Bei der Finanzierungsberatung erfahren Sie auch, ob und welche Fördermittel für Sie infrage kommen. Je nach Maßnahme können Sie unter Umständen verschiedene Fördermittel, z. B. für den barrierefreien Umbau oder eine energetische Sanierung, beantragen.
Ihr Leben verändert sich – und damit auch die Wünsche und Ansprüche an die eigenen vier Wände. Mit einer Modernisierung gestalten Sie Ihr Zuhause ganz nach Ihren Wünschen und passen es an Ihre Bedürfnisse an.
Wie viel eine Modernisierung kostet, hängt von Ihren geplanten Maßnahmen ab. Neben dem Umfang Ihrer Modernisierung beeinflussen Alter, Zustand, Bauart und Größe Ihres Eigenheims die Höhe der Kosten. Auch das verwendete Material, der Aufwand für die Handwerksbetriebe und Eigenleistungen schlagen sich im Preis nieder.
Nutzen Sie für Ihre Modernisierung oder Renovierung auch Fördermittel. So bekommen Sie bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unter anderem Förderungen für barrierefreien Umbau und energieeffizientes Sanieren. Neben den bundesweiten Fördermitteln der KfW bietet jedes Bundesland auch eigene Förderprogramme an.
Was immer Ihnen vorschwebt: ein Haus mit viel Platz für die ganze Familie oder ein hübsches Single-Appartement. Mit der S-Baufinanzierung wird Ihr Wunsch schnell Wirklichkeit.
Ihr großes Ziel: ein Eigenheim bauen, kaufen, sanieren oder altersgerecht umbauen. Informieren Sie sich bei der Frankfurter Sparkasse über zinsgünstige Kredite des Staates.
Machen Sie mehr aus Ihrem Zuhause. Grün, smart und klimaneutral. Modernisieren Sie jetzt und finanzieren Sie schnell, einfach und günstig mit der LBS und der Frankfurter Sparkasse.
Machen Sie aus Ihren Wohnwünschen Wirklichkeit: Ob kaufen, bauen, oder modernisieren – mit LBS-Bausparen erreichen Sie Ihr Ziel.
Der Energieausweis funktioniert wie eine Ampel: Steht der Pfeil auf dem Energieausweis (manchmal auch „Energiepass“ genannt) im grünen Bereich, ist der Energieverbrauch vergleichsweise gering. Zeigt er auf Gelb oder Rot gibt es noch viel Verbesserungspotential.
Zur genaueren Einstellung gibt es auf dem Energieausweis die sogenannten Energieeffizienzklassen. Dabei wird von A+ (sehr gute Energieeffizienz) bis H (schlechte Energieeffizienz) eingeteilt.
Mittlerweile ist der Energieausweis bei Vermietung und Verkauf für nahezu alle Wohngebäude Pflicht.
Es gibt zwei Arten von Gebäudeenergieausweisen. Der verbrauchsorientierte Energieausweis gibt an, wie viel Energie die Bewohner der Immobilie in den letzten drei Jahren verbraucht haben. Die Angaben im Energieausweis hängen also auch davon ab, wie sparsam die Bewohner in ihrem Energieverbrauch sind. Stand die Immobilie lange leer, ist das Ergebnis nicht aussagekräftig.
Der bedarfsorientierte Energieausweis ist umfassender. Er analysiert die Bausubstanz und die Heizung. Auf dieser Basis wird ein Wert errechnet, der unabhängig vom Verhalten der Bewohner ist. So lässt er sich gut mit anderen Immobilien vergleichen. In der Regel können Sie wählen, ob Sie einen verbrauchs- oder einen bedarfsorientierten Energieausweis beantragen.
Für den verbrauchsorientierten Energieausweis sollten Sie zwischen 30 Euro und etwa 100 Euro einkalkulieren. Die Kosten des bedarfsorientierten Energieausweises liegen je nach Immobilie zwischen 150 Euro und 1.000 Euro. Beide Energieausweise sind zehn Jahre lang gültig.
Den verbrauchsorientierten Energieausweis bekommen Sie bei Ihrem Energieversorger. Den bedarfsorientierten Energieausweis können Sie zum Beispiel bei Architekten, Ingenieuren oder Heizungsbauern beauftragen. Wenden Sie sich für den bedarfsorientierten Energieausweis am besten an einen Anbieter mit Zusatzausbildung als Energieberater.
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